Grümpi Brunegg

Am 19. März 2016 Von Michael Ganzmann #Grümpi #Brunegg #Unihockey

Ein weiteres Mal wurde die Mission Titelverteidigung zur Mission Impossible. Statt mit 2 Teams reisten wir dieses Jahr mit einem 10-köpfigen Team nach Brunegg, um dort das Monsterprogramm von 3 Kategorien anzutreten. Dabei waren: Jan, Joel, Jonas, Mäse, Michel, Michi, Nadja, Nici und als weibliche Unterstützung Anna und Lea.

Erstmals erfolgte die Anreise mit dem Zug, damit jeder am Schluss mehr als nur ein verdientes Bier trinken durfte. Nach drei Kategorien und 16 Partien blieb ein ausgedehntes Zusammensein am Schluss aber aus.

Kurz zu den Spielmodi der Kategorien: Um 10 Uhr begann die erste Mixed-Kategorie mit einer 6er Gruppe, wobei die ersten beiden Teams ins Final einziehen. Die zweite Mixed-Kategorie wurde in zwei 6er-Gruppen ausgetragen, wobei die Gruppenersten ins Finale einziehen. In der letzten Kategorie, die sich mit der Rangverkündigung bis nach Mitternacht zog, wurde in zwei 5er Gruppen gespielt, wobei die ersten beiden jeder Gruppe ins Halbfinal einziehen.

Kurz gesagt, 3 gute Chancen zumindest einen Pokal mit Hause zu tragen. Es wollte aber nicht sein und in den beiden Mixed-Kategorien verfehlten wir jeweils den Final wegen der Direktbegegnung.

Interessantes, Erstaunliches und Wissenswertes aus den Partien:

Mäse holte sich die erste Zweiminutenstrafe in der Geschichte von Unihockey Mäntigabig. (Sie dauerte aufgrund der kurzen Spieldauer nur eine Minute, also wortwörtlich nur halb so schlimm.)

In der Mixed-Kategorie war Michi der Letzte, welche sein erstes Tor erzielen konnte. Da waren die 16 benötigten Tore zum 100. nicht möglich.

Daraus lässt sich schliessen, dass jedem Feldspieler mindestens ein Tor gelang (It’s something).

Anna verstand das Tore schiessen so, dass man das Tor und nicht ins Tor treffen müsste, was sie auch etliche Male erfolgreich tat.

Michel (Feldspieler in der 1. Kategorie) machte ca. 2 „Fouls“ pro Einsatz („Schiri ich weiss wo dies Auto staht“).

In der Plauschkategorie, wo alle Hoffnungen auf einen Titel schon mit Bier vertrieben wurden, stellten wir einen seriösen Coach von Rot-Weiss 94 an, um uns vielleicht doch noch einen Pokal zu sichern. Trotz seiner beiden T auf seinem Shirt (T steht natürlich für Coach), verloren wir das Halbfinal im Penaltyschiessen (wieder einmal...).

Die beiden grössten Egoisten im Team schossen zusammen ein Traum-Kombinationstor. (Der eine war so überrascht dass er einen Pass von seinem Kollegen erhielt dass er unkontrolliert den Ball sofort wieder zurückspielte woraufhin der andere ins leere Tor einschieben konnte. Beide waren so überrascht hinsichtlich der Ereignisse, dass beiden noch Minuten später die Hände zitterten) .

Zwei Mal konnte Michi den Ball Bruchteile einer Sekunde vor dem Schlusspfiff noch im Tor versenken. Eins wurde aber aberkannt und Ramona gutgeschrieben.

Nici kann sich einen Assist an Joel anrechnen lassen, jedoch war seine Freude so gross, dass er den Ball wenige Sekunden danach hinter sich aus dem Tor holen musste.

Was neben dem Platz passierte:

Ramona hatte Geburtstag.

T steht für Coach.

Jonas sitzt mit 2 Frauen im Kreis und spielt trotzdem mit sich selbst. Dies aus dem Grund, da man nichts falsch machen kann dabei, sozusagen win-win Situation. Aber Achtung, es kann trotz allem ins Auge gehen.

T steht für Coach.

Der Schiedsrichter am Morgen war wie immer eine Klasse für sich, und auch seine Entscheide werden für immer sein Geheimnis bleiben.

T steht immer noch für Coach.

Mitten im Spiel fiel das Licht in der Halle aus. Michi und Michel protestierten Lautstark über ganze Feld, bis der Hinweis kam, dass Michel selbst den Lichtschalter betätigt hat.

Der Assistenztrainer des Coachs (der mit dem T) heiratete am nächsten Tag. Ob das nüchtern geschah, stand in den Sternen.

Jassen zu 8. hat nicht mehr viel mit Taktik zu tun.

Ach ja und wer weiss noch für was das T stand?

Nadja ass alle Gummibärli auf.
(Bemerkung der Redaktion: Pro gespielte Kategorie bekamen wir 1 kg Haribo Gummibärli. Davon ass Nadja (zusammen mit Ramona) innerhalb von 4 Wochen 1 kg Gummibärli dies entspricht einer Rate von 33 g/Tag oder anderst ausgedrückt 14 Gummibärli/Tag (2.38 g/Bärli), repsektive 0.6 Bärli/Stunde (eine unfassbare Leistung), in diesem Sinne: en guete!)

Genau, für Coach ;)

Mixed 2

Gruppenphase

Unihockey Mäntigabig Konfetti 1:2
Unihockey Mäntigabig High Flyers Junioren 6:0
Unihockey Mäntigabig Semi-Retired 2:5
Unihockey Mäntigabig Baum 5:0
Unihockey Mäntigabig Knulla Floorball 2:2

 

Mixed 1

Gruppenphase

Unihockey Mäntigabig Pastros 1 2:1
Unihockey Mäntigabig GYM CLASS HEROES 4:0
Unihockey Mäntigabig FHNW 2 1:2
Unihockey Mäntigabig En guete ruuusch 2:2
Unihockey Mäntigabig Pastros 2 2:2

 

Plausch

Gruppenphase

Unihockey Mäntigabig Yuppies 6:1
Unihockey Mäntigabig Knulla Floorball 2:3
Unihockey Mäntigabig TV Uffikon 1:1
Unihockey Mäntigabig PM-Senioren 4:2

Halbfinal

Unihockey Mäntigabig Radarwellen statt Streuschalen 3:4 n.P.

Spiel um Platz 3

Unihockey Mäntigabig HäckMäck 0:4